Encounter je Route NEU
Welche Pokémon gibt es hier noch? Jeder Ort zeigt Arten, Methode, Level und Rate – schon verbrauchte Linien (Dupes) sind ausgegraut.
Du hast einen alten Raum-Link geöffnet. Der Tracker läuft jetzt als Desktop-App für Windows. Deine Daten sind sicher: Installiere die App und gib dort deinen Raumcode ein.
So klappt der UmstiegVERSION {version} · DESKTOP-APP FÜR WINDOWS
Zu zweit im selben Run: Jede Änderung ist sofort beim Partner. Der Tracker liest Begegnungen direkt aus dem Emulator, kennt jeden Pflichtkampf von Gen 1 bis 8 und liefert dein OBS-Overlay gleich mit.
Der Download startet mit dem Release von Version 2.0.0. Die Anleitung kannst du schon jetzt lesen.
Alles, was ein Soullink braucht – und ein paar Dinge, die du bisher vermisst hast.
Einer erstellt einen Raum, der Partner gibt den Raumcode ein – fertig. Ab dann teilt ihr euch einen Spielstand: Fänge, Tode, Team und Kampfliste sind sofort auf beiden PCs.
Ein Lua-Skript im Emulator erkennt wilde Begegnungen und Fänge und schlägt sie im Tracker vor. Ein Klick trägt sie ein – oder der Auto-Modus erledigt das selbst.
Ehrlich gesagt: Das DS-Tracking ist noch Beta. Bei deutschen Schwarz/Weiß-ROMs (auch Teil 2) kann der Tracker wilde Pokémon und Trainerkämpfe nicht sicher unterscheiden – er fragt deshalb bei jedem Kampf kurz nach.
Für alle 18 Editionen von Gen 1 bis 8 sind die Pflichtkämpfe hinterlegt – Arenaleiter, Rivalen, Top Vier und Champs. Jede Liste ist doppelt gegen Quellen geprüft: Level aus den Spieldaten, Reihenfolge aus dem Spielverlauf.
Das Overlay kommt direkt aus der App: Vollbild-Layouts mit Aussparungen für Spiel und Cams oder einzelne Bausteine – im neuen Standard-Stil Clean Dark, dazu GBA-Pixel und Minimal.
Welche Pokémon gibt es hier noch? Jeder Ort zeigt Arten, Methode, Level und Rate – schon verbrauchte Linien (Dupes) sind ausgegraut.
Die beliebte Soullink-Regel: kein Primärtyp doppelt im gemeinsamen Team. Der Tracker warnt schon beim Einfügen.
Ursache, Killer, Level: Jeder Verlust wird festgehalten und liegt als Grabkarte auf dem Friedhof.
Gescheiterte Runs landen im Archiv, jeder Fang, Tod und Orden in der Zeitleiste – mit Rückgängig für die letzte eigene Aktion.
Von Rot/Blau bis Schwert/Schild, mit Formen und Randomizer-Generationen. „Glumanda“ und „Charmander“ führen zum selben Ziel.
Ruhiger Look mit Pixel-Icons, gebaut für den zweiten Bildschirm neben dem Emulator: dunkel als Standard, hell auf Knopfdruck.
N legt eine neue Route an, ? zeigt alle Kürzel. Aus dem Spiel heraus holt Strg+Alt+N den Tracker nach vorn.
Fangchance, Typentabelle und Pokédex sind eingebaut – kein Wechsel in den Browser mitten im Kampf.
Echte Bilder und ein kurzes Video aus der App folgen zum Release.
Soullink ist ein Nuzlocke für zwei. Der Tracker macht aus den Regeln etwas, das man sieht.
Einer erstellt in der App einen Raum und schickt den Raumcode an den Partner. Ab jetzt teilt ihr euch einen Spielstand – live.
Das erste Pokémon, das jeder von euch auf einer Route trifft, gehört zusammen. Beide gefangen? Die Kette rastet ein.
Fällt ein Pokémon, geht sein Partner mit auf den Friedhof. Der Tracker zeigt es euch beiden sofort.
Weil der Installer nicht mit einem kostenpflichtigen Zertifikat signiert ist – der Tracker ist ein kostenloses Hobby-Projekt. Über „Weitere Informationen“ und „Trotzdem ausführen“ geht es weiter. Hier Schritt für Schritt erklärt.
Mit mGBA die englischen FeuerRot/BlattGrün. Mit BizHawk (Beta) Diamant, Perl, Platin, HeartGold, SoulSilver, Schwarz, Weiß, Schwarz 2 und Weiß 2. Alle anderen Editionen trägst du von Hand ein. Details zu Sprachen und Grenzen.
Ja. Ihr installiert beide die App und gebt denselben Raumcode ein.
Nein. Kein Abo, kein Konto, keine Werbung. Wer mag, spendiert mir einen Kaffee.
Installieren, Raumcode teilen, losspielen. Den Rest erledigt der Tracker.